KATZENAUGEN

Katzenaugen – diesem Blick kann man sich nicht entziehen …

Geschichtliches

Von den  Katzenaugen  liessen sich schon die  alten Ägypter faszinieren. Das Leuchten der Augen in der Dunkelheit und die Veränderung der Pupille wurde als Verwandtschaft zu Sonne und Mond gedeutet.

Die Augen des Jägers

Katzen jagen hauptsächlich in der Dämmerung – das Auge hat sich dementsprechend angepasst. Auch bei schlechtem Licht kann die Katze hervorragend sehen. Die Pupillen können sich stark ausdehnen, so kann mehr Licht auf die Netzhaut einfallen, welche lichtempfindliche Sehstäbchen enthält. Das einfallende Licht wird durch eine reflektierende Pigmentschicht (Tapetum lucidum) nochmals verstärkt. Es ist auch verantwortlich für das Leuchten der Katzenaugen, wenn sie im Dunkeln, z.B. von einer Taschenlampe, angestrahlt werden.

Das Auge der Katze wird durch drei Augenlider geschützt. Ein oberes bewegliches und ein unteres, unbewegliches. Das dritte Lid – die Nickhaut – ist eine dünne Membran im Augenwinkel.  Sie sorgt dafür, dass der Augapfel immer ausreichend mit Tränenflüssigkeit versorgt ist.

Canon EOS 5DM4
Canon EF 70-200 f/2.8 L

200mm - f/4 -1/80s - ISO 400

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